Fehlende Klimatisierung, Bauverzögerungen, Deutsch-Probleme und Millionenkosten – was ist los bei den Wiener Linien? Das wollten wir von Chefin Alexandra Reinagl wissen, die aber auch die schönen Seiten des Öffi-Netzes beschreibt.
„Krone“: Frau Reinagl, wann haben Sie sich das letzte Mal bei mehr als 30 Grad Sommerhitze nach einer Panne in eine heillos überfüllte unklimatisierte U-Bahn quetschen müssen?
Alexandra Reinagl: Es passiert mir eher selten. Nicht weil ich so selten mit der U-Bahn fahre, sondern vermutlich habe ich Glück. Aber ich kenne diese Situationen.
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