Die Aufregung rund um einen Ex-Häftling in den Reihen der Linzer Polizeischüler ist groß. Doch er durfte sein Vorleben verschweigen, denn beim Aufnahmefragebogen gibt es sehr detaillierte Angaben über Fristen. Die „Krone“ hat genauer nachgesehen: Fünf Jahre brav sein vor der Bewerbung reicht in der Regel aus.
Eine „Jugendsünde“ verfolgt einen spät berufenen Polizeischüler in Linz. Wie berichtet, drückt der ehemalige Häftling die Schulbank zum Inspektor, war vor fünf Jahren deshalb aber bei der Justiz von der Schule geflogen.
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