Entzündungen im Dickdarm oder ein Tumor sind häufige Gründe, warum Patienten ein Teil des Darms entnommen werden muss. Das Gewebe danach wieder gut zu verbinden, ist eine heikle Aufgabe. Im Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol hilft dabei jetzt ein revolutionäres Gerät.
Muss einem Patienten ein Teil des Darms entnommen werden, dann hängt die künftige Lebensqualität entscheidend davon ab, wie präzise nach der Entfernung die zwei Darmenden wieder verbunden werden. Diese Verbindung wird in der Medizin als Anastomose bezeichnet. Gelingt diese nicht optimal, drohen undichte Stellen und der Patient benötigt unter Umständen einen künstlichen Darmausgang.
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