Zu Besuch daheim in der Villa bei Christina Lugner alias „Mausi“. Nach langer Absenz geistert sie wieder durch die Gazetten und überrascht im Gespräch mit einer sehr persönlichen Geschichte: „Ich habe Brustkrebs gehabt. Einen besonders aggressiven auch noch. Es war alles irrsinnig knapp.“
Mitunter entwickeln sich Geschichten doch ganz anders als erwartet. Termin daheim bei Christina Lugner, die das ganze Land nur als „Mausi“ kennt. Als „Frau Mausi“, wenn manche es besonders höflich meinen. Normal ein Bankentipp für Unterhaltung pur und Bilder in grellsten Farben. Seit Kurzem geistert Mörtels geschiedene Gemahlin Nummer 4 (von insgesamt neuerdings 6) ja nach jahrelanger Absenz wieder durch die Gazetten. „Mausi“ hier, „Mausi“ da, „Mausi“ stets schnatternd und schnäbelnd mit ihrem Neuen, einem Millionär. „Mausi“ bei Mörtels Hochzeit, wo sie im pinken Paillettendress ausgerechnet auch noch den Brautstrauß gefangen hat.
Ein Doppelinterview mit ihrem Ernst Prost also, dem 67-jährigen Liqui-Moly- Schmiermittelbaron, künstlich verwahrlost und über 400 Millionen schwer. Daheim in ihrer 600-Quadratmeter-Villa hoch über Klosterneuburg mit Pool und allem Pipapo (auch die Grundstücke drüber und drunter hat sie sicherheitshalber gekauft: „Als Geldanlage und damit ich hier meine Ruhe hab.“).
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