Vor wenigen Wochen sorgte ein Zwist zwischen Landesregierung und Wirtschaftskammer rund um zu wenig Kindergärten in der heimischen Wirtschaft für dicke Luft zwischen SPÖ und ÖVP. Nun setzt das Land ein Zeichen und führt eine Kinderbetreuungsmöglichkeit für Landesbedienstete ein.
Zu wenig Kindergärten in den heimischen Betrieben: Mit dieser Aussage sorgten die Kärntner Sozialdemokraten vor wenigen Wochen für großen Unmut bei den Wirtschaftsbetrieben. Und prompt folgte der Konter von der Kärntner Wirtschaftskammer. Denn immerhin habe das Land selbst keine Betreuungsmöglichkeiten. Das soll sich aber nun ändern.
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