Nach drei MotoGP-Rennen in Folge heißt erstmals in dieser Saison der Sieger nicht Marco Bezzecchi. Alex Marquez gewinnt den Großen Preis von Spanien vor dem italienischen WM-Leader und Fabio Di Giannantonio. Der amtierende Weltmeister und Pole-Sitter Marc Marquez stürzte bereits in der zweiten Runde.
Der Spanier Alex Marquez hat am Sonntag wie im Vorjahr beim MotoGP-WM-Lauf von Jerez de la Frontera einen Heimsieg gelandet. Der Ducati-Fahrer setzte damit dem Aprilia-Siegeszug von Marco Bezzecchi ein Ende. Dieser hatte davor saisonübergreifend fünf Rennen in Serie als Erster beendet, diesmal wurde er Zweiter. So baute der Italiener aber den Vorsprung im WM-Klassement weiter aus. Dritter im Rennen wurde mit VR46-Pilot Fabio Di Giannantonio ein weiterer Italiener.
Der Endstand:
Alex Marquez hatte gleich nach Beginn seinen Bruder und Markenkollegen Marc Marquez an der Spitze abgelöst, kurz darauf schon in der zweiten Runde schied der am Vortag im Sprint siegreiche Pole-Position-Mann durch einen Sturz aus. In einer Kurve hatte das Vorderrad zu wenig Haftung. Das aus dem Spanier Pedro Acosta und dem Südafrikaner Brad Binder bestehende KTM-Duo musste sich mit den Rängen zehn und elf zufriedengeben.
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