Bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist am Samstagabend ein Wohnhaus in Mannersdorf an der March in Niederösterreich. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude leider schon in Vollbrand, meterhohe Flammen schlugen den Florianis entgegen.
Es gab keine Chance mehr: Obwohl sieben Feuerwehren mit 90 Mitgliedern umgehend am Brandort eingetroffen waren, konnten selbst 16 Fahrzeuge die Flammen nicht mehr unter Kontrolle bringen. Es blieb nur die Aufgabe, Glutnester bis in die Morgenstunden zu überwachen – das Haus gleicht einer (Brand-)Ruine.
Nachbargebäude konnten vor Flammen bewahrt werden
Die Feuerwehr Mannersdorf stand vor einer gleichsam unlösbaren Aufgabe: Flammen schlugen schon meterhoch aus dem Gebäude, mittels Löschkran-Einsatz und dank zahlreicher Florianis in Schutzanzügen konnte man zumindest das Übergreifen auf Nachbargebäude verhindern.
Erschöpfte Einsatzkräfte, leider keine Chance für Gebäude
Nach den intensiven Löscharbeiten, die sich in der Folge vor allem auf das Nachbargebäude konzentrierten, waren die 90 Einsatzkräfte am Ende ihrer Kräfte: Trotzdem hielt man noch bis in die Morgenstunden wegen Glutnestern Brandwache. Dazu ist auch eine Drohne der FF-Kollegen aus Matzen angefordert worden, deren Aufnahmen das Ausmaß des Brandes erst so richtig visualisierten.
Dankesworte an die 90 Einsatzkräfte
Die Leitung der Feuerwehr Mannersdorf bedankt sich: „Dieser Einsatz hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinsame Übungen, gute Abstimmung und kameradschaftliches Miteinander sind, damit im Ernstfall alle Kräfte perfekt zusammenarbeiten können. Ein großer Dank gilt allen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz.“
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