"Lost Photos" durchsucht hierfür jeden vom Nutzer gewünschten E-Mail-Zugang auf Fotos hin. Die neu entdeckten alten Bilder werden daraufhin auf dem PC gespeichert, um sie nicht wieder zu verlieren. Zudem können sie mit einem Klick auf Facebook und Twitter sowie per E-Mail verbreitet werden.
Praktisch: Die Bilder werden unter ihrem ursprünglichen Namen abgespeichert, als Allererstes aber findet sich das Datum der E-Mail im Dateinamen. So fällt es leicht, die vergessenen Schnappschüsse zu- und einzuordnen. Weitere Details, etwa Aufnahmedatum und -gerät, lassen sich den Dateiinformationen entnehmen.
Suche nach eigenen Vorlieben gestalten
Wer möchte, kann die Suche einschränken - zum Beispiel Bilder ignorieren, die kleiner als acht KB sind. So werden die meisten Icons und Logos übergangen. Auch Bilder im GIF-Format können ausgeschlossen werden. Dabei handelt es sich nur selten um Fotos, dem Nutzer könnten durch die Einschränkung allerdings witzige animierte Pics entgehen. Außerdem kann der Nutzer festlegen, ab wann gesucht werden soll - so lässt sich etwa verhindern, dass Fotos des ungeliebten Ex-Partners wieder auftauchen.
Hinweis zur Installation
"Lost Photos" ist werbefinanziert und versucht dementsprechend, auch Drittprogramme zu installieren. Dies lässt sich jedoch ganz einfach vermeiden, indem du bei der Abfrage zu "Babylon" ("Sie werden Zugang zu über 2.000 Radiostationen und Nachrichten bekommen...") und "Wajam" auf "Ablehnen" bzw. "Decline" klickst. "Lost Photos" wird dennoch problemlos installiert.
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