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Ruf Richtung Landhaus:

„Brauchen in Tiroler Regierung ein Umweltressort“

Tirol
03.04.2024 12:00

Der stellvertretende Landesumweltanwalt Walter Tschon möchte die Kompetenzen hinsichtlich Umwelt- und Naturschutz in der Tiroler Landesregierung gebündelt sehen. Ihm schwebt dazu ein eigenes Ressort vor. „So könnte die Verfahrensdauer bei Projekten verkürzt werden“, lautet eines seiner Argumente. 

Im Kampf gegen den Klimawandel ist nicht nur Eile geboten, sondern auch eine optimale Zusammenarbeit und Koordination auf nationaler und internationaler Ebene. Geht es nach der Tiroler Landesumweltanwaltschaft, braucht es hier eine Neuaufstellung innerhalb der Landesregierung. „Wir befinden uns in zwei großen Krisen gleichzeitig: Die Klimakrise und das Artensterben. Aufgrund der zukünftigen Herausforderungen ist es unabdingbar, ein abgestimmtes Umweltressort vorzusehen. Klimaschutz und Naturschutz gehören zusammen“, sagt der stellvertretende Landesumweltanwalt Walter Tschon im Gespräch mit der „Tiroler Krone“.

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