Derzeit ist alles im Plan: Die 36 Millionen Euro teure ÖBB-Haltestelle Seekirchen-Süd soll mit Fahrplanwechsel im Dezember in Betrieb gehen.
Ein Railjet braust vorbei, Betonteile schweben durch Luft, Schweißer verrichten ihre Arbeit. „Zu den größten Herausforderungen zählt sicher die stark befahrene Weststrecke mit mehr als 300 Zügen pro Tag“, erklärt ÖBB-Projektleiter Christian Höss beim „Krone“-Lokalaugenschein auf der Baustelle der künftigen Bahn-Haltestelle der ÖBB Seekirchen-Süd. Denn gearbeitet wird bei laufendem Bahn-Betrieb.
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