Trainer Beichler:

„Gibt Spieler, die am Platz stehen müssen“

Sport
24.04.2026 09:00

Der Rotationsverzicht beim 3:1-Bundesliga-Heimsieg gegen die Wiener Austria gab Salzburg-Trainer Daniel Beichler recht. Über den Meistertitel will der 37-Jährige erst zwei Runden vor dem Ende der Saison sprechen. 

Durch die zwei 3:1-Siege gegen die Wiener Austria meldete sich Salzburg im Titelrennen der österreichischen Bundesliga zurück. Vier Spieltage vor Schluss haben die Bullen es selbst in der Hand, können aus eigener Kraft Meister werden. „Wenn wir zwei Runden vor Schluss immer noch mittendrin sind, dann spreche ich gerne darüber. Aber jetzt tun wir gut daran Spiel für Spiel unsere Leistung auf den Platz zu bringen“, wollte Trainer Daniel Beichler am Mittwoch nicht über Rang eins reden.

Zitat Icon

Wenn wir zwei Runden vor Schluss immer noch mittendrin sind, dann spreche ich gerne darüber. 

Beichler über den Meistertitel

Auffallend beim Heimspiel gegen die Veilchen war, dass der 37-Jährige seine Startelf im Vergleich zum Auftritt in Favoriten nur auf einer Position (Tim Trummer für den gesperrten Stefan Lainer) änderte, obwohl seine Mannschaft drei Partien binnen acht Tagen zu bestreiten hat. Den Verzicht auf große Rotation erklärte er so: „Ich habe vor dem Austria-Duell nicht an das Spiel am Sonntag gedacht. Wenn es so eng in der Tabelle zugeht, ist die nächste Partie immer die Wichtigste. Und wenn man auswärts in Wien 3:1 gewinnt, gibt es wenig Grund für große Änderungen. Ich sage immer, dass wir Stabilität brauchen und das sollte ich mit meinen Personalentscheidungen auch vorleben.“

Schuster (re.) ist defensiv gesetzt.
Schuster (re.) ist defensiv gesetzt.(Bild: GEPA)

Beichlers Aussage bedeutet, dass er mittlerweile seinen Stamm gefunden hat, viele Kicker ihr Fixleiberl haben. Daraus machte er auch keinen Hehl: „Als Trainer braucht man eine gewisse Zeit, um Mechanismen und Spieler kennenzulernen. Mein Team und ich haben jetzt ein gutes Gefühl für die Gruppe und wissen, dass es Spieler gibt, die am Platz stehen müssen, um stabile Leistungen zu zeigen.“

Roma will Alajbegovic
Obwohl er am Mittwoch enttäuscht hat, ist Kerim Alajbegovic einer jener Bullen, die im Normalfall gesetzt sind. Der 18-Jährige geht bekanntlich im Sommer zurück zu Leverkusen, doch sein Verbleib dort ist nicht sicher. Laut italienischen Medien will AS Roma den Bosnier unbedingt holen und soll auch schon Gespräche aufgenommen haben. Im Raum steht eine Ablöse zwischen 25 und 30 Millionen Euro. 

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

KMM
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt