Jetzt kommt für Gemeinden mehr Flexibilität beim Gründen von Energiegemeinschaften. Bisher war es nicht möglich, Überschuss aus einer kommunalen PV-Anlage in anderen Gemeinde-Gebäuden zu nutzen.
Am Weg zur energieautarken Gemeinde gab es bisher mehrere Hürden: So war es beispielsweise nicht möglich, Energie auf dem Dach eines Gemeindegebäudes zu produzieren und für andere kommunale Bauten zu nutzen.
Bestes Beispiel dafür: Strom, der an Wochenenden am Dach des Sonderpädagogischen Zentrums in Saalfelden produziert wurde, musste bis jetzt ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden.
„Jetzt können wir die Energie endlich auch in eigenen Betrieben verbrauchen“, freut sich Stadtchef Erich Rohrmoser (SPÖ) über eine „Reparatur“ durch das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, das ab Herbst eine gemeindeinterne Energiegemeinschaft möglich macht. Insgesamt liefern in Saalfelden PV-Anlagen auf sieben Gemeindegebäuden mit einer Leistung von 300 Kilowatt Peak (kWp) Energie.
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