Die Arbeiten direkt auf der Tauernautobahn vor der Mautstelle St. Michael haben begonnen. Noch vor Christi Himmelfahrt soll Platz für provisorische Abfertigung da sein. Laut Asfinag soll vorerst einmal kein Megastau drohen.
Bei der Mautstelle St. Michael laufen die Bauarbeiten mittlerweile auf Hochtouren. Nach dem Baustart bei den Anschlüssen in Zederhaus und St. Michael sind jetzt auch direkt auf der Autobahn Baumaschinen aufgefahren. Konkret wird eine Brücke verbreitert. Außerdem wurden beim Verwaltungsgebäude und dem dazugehörigen Parkplatz schon Schalung, Bewehrungsverlegung und Aushub für die Außenlager in Angriff genommen.
In Vorbereitung sind provisorische Mautkabinen, wo während der Bauphase die Pkw abgefertigt werden.
Asfinag verspricht: „Kein Stauchaos an Reisetagen“
„Wir sind gut im Plan“, so ein Sprecher der Asfinag. Der weitere Zeitplan sieht vor, dass bis zum Christi-Himmelfahrtstag (heuer am 14. Mai) die Verkehrsführung verändert und in provisorisch errichteten Mautkabinen abgefertigt wird. Es gibt dann auch Richtung Süden zehn Abfertigungsspuren. Richtung Norden ist bis zum Herbst keine Bautätigkeit geplant.
Insgesamt investiert die Asfinag im Bereich der Mautstelle St. Michael 66 Millionen Euro. Neu künftig: ein modernes Verwaltungsgebäude bei der Mautstelle mit viel Holz und eine weitere Spur bei der Auf- und Abfahrt in St. Michael-Höf.
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