In Oberösterreich
Bis zu 20 Prozent weniger Einnahmen pro Jahr müssen Organisationen in Oberösterreich abfedern. In dem Bundesland ist der Sparstift der meist privaten Geldgeber am dicksten, denn mit dem dünneren Geldbörsel sinkt die Spendenbereitschaft.
Zehn Prozent mehr Kosten, bis zu 20 Prozent weniger Einnahmen: „Wir müssen jedes Jahr eine Million Euro aufstellen, um ausgeglichen wirtschaften zu können, das geht sich jetzt zum zweiten Mal hintereinander nicht aus“, Maria Sauer, Geschäftsführerin der Krebshilfe Oberösterreich, muss wieder Reserven auflösen, damit die Bilanz ausgeglichen ist. Auffällig ist, dass im Gegenzug die Hilfsansuchen für finanzielle Unterstützung auch hier stark zunehmen.
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