Eine falsche Botschaft von früher wird nun aufgearbeitet: Antisemitische Fresken zeigen die zugrunde gehende Synagoga.
Jeder ist trotz aller Reflexion auch ein Kind seiner Zeit, es passieren Fehler, doch es ist nie zu spät, diese einzugestehen und aufzuarbeiten. Das machen, rechtzeitig vor dem Tag des Judentums, den Österreichs Kirchen am 17. Jänner feiern, auch zwei katholische Theologen in Kärnten: Michael Kapeller und Klaus Einspieler haben wieder eine antisemitische Wandmalerei aus der Zeit um 1430 analysiert und aufgearbeitet.
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