Während der Corona-Pandemie kam der Medikamentenhandel wegen Lieferproblemen ins Gerede, viele Arzneimittel waren schlicht nicht verfügbar. Hat sich daran mittlerweile etwas geändert? Und was können Apotheker tun?
Diese Frage habe ich unlängst einer „pharmazeutisch kompetenten“ Person mit Bezug zur Praxis gestellt. Ihre Antwort lässt Zweifel aufkommen, dass von Seiten der Politik viel getan wurde, denn nach wie vor hakt es bei den Lieferterminen. Vor der Krise hieß es nämlich: Wir liefern in zwei Wochen oder so - jetzt wird erst gar kein Termin mehr genannt. Momentan sind über 600 Arzneimittel nicht verfügbar, darunter 15 Antibiotika.
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