Kein schöner Anblick bietet sich Spaziergängern am deutschen Bodenseeufer. An mehreren Abschnitten treiben tote Fische, meist Karpfen. Nach Angaben des zuständigen Landratsamts soll eine natürliche Ursache den Tod der Tiere verursacht haben – den Fischen sei es schlicht und einfach zu kalt.
Durchgeführte Untersuchungen der Behörden haben bislang keinen Hinweis auf Virus-Erreger oder Schadstoffe gegeben. Deshalb dürfte die Kälte-These ziemlich wahrscheinlich sein: Karpfen sind eigentlich Warmwasserfische und reagieren im Bodenseeraum empfindlich auf die noch kühlen Frühjahrtemperaturen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Energiereserven der Tiere nach den Wintermonaten aufgebraucht sind. Temperaturschwankungen oder knappes Nahrungsangebot erhöhen zudem die Anfälligkeit für Krankheiten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.