Wer in Österreich einen seiner Angehörigen pflegt, ist meistens über 60, weiblich und oft ausgebrannt. Dabei gibt es Unterstützungsangebote. Doch warum werden diese dann nicht genutzt?
Tag für Tag werden in Österreich unzählige Stunden Arbeit geleistet, von denen die Öffentlichkeit kaum je etwas mitbekommt: Da werden Medikamentenschachteln gefüllt, das Lieblingsessen gekocht, Arzttermine fixiert, Karten gespielt, Spaziergänge absolviert. Zudem steht Körperpflege am Programm, Klogänge und Haushaltsführung.
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