Aufregung am benachbarten Allgäu Airport (Memmingen/Deutschland) nach dem Fund von drei Relikten aus dem Zweiten Weltkrieg: Bei Grabungsarbeiten stießen Arbeiter auf die Sprengkörper. Spezialisten mussten in einer nächtlichen Aktion anrücken, um die Kampfmittel unschädlich zu machen. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.
Zugetragen hat sich der Vorfall, als Bauarbeiter bei Arbeiten auf dem Vorfeld des auch bei Vorarlberger Reisenden sehr beliebten Flughafens die drei jeweils rund 10 Kilogramm schweren Splitterbomben entdeckten. Die Fundstelle lag in unmittelbarer Nähe des Terminals, der reguläre Betrieb lief jedoch zunächst normal weiter.
Entschärfung nach Flugbetrieb
Erst nach Ende des Flugverkehrs wurde das Gelände großräumig abgesperrt und ein Sicherheitsradius von 300 Metern eingerichtet. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes begannen gegen 23.00 Uhr mit ihrer heiklen Aufgabe. Um kurz nach Mitternacht, exakt um 00.03 Uhr, konnten die Bomben als gesichert gemeldet werden. Laut Polizei bestand für die Öffentlichkeit keine Gefährdung. Der Flugbetrieb wurde am nächsten Morgen planmäßig wieder aufgenommen.
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