In der Ankündigung erneuerte Assange seine Befürchtung, die US-Behörden würden seine Auslieferung verlangen und ihn wegen der WikiLeaks-Enthüllung von diplomatischen Depeschen der USA vor Gericht stellen. Der umstrittene Publizist und Ex-Hacker wird in dem Text als "eine der bekanntesten revolutionären Figuren der Welt" bezeichnet.
Die Serie soll ab Mitte März wöchentlich in zehn halbstündigen Folgen ausgestrahlt werden. Auf welchen Sendern, ist noch unklar. In der Aussendung von WikiLeaks heißt es, durch bisher vereinbarte Kooperationen würden über Kabel, Satellit und terrestrische Ausstrahlung 600 Millionen Zuseher weltweit erreicht werden.
Der Gründer von WikiLeaks steht derzeit in Großbritannien unter Hausarrest und bekämpft juristisch seine Auslieferung nach Schweden, wo er zu Vorwürfen befragt werden soll, zwei Frauen sexuell missbraucht zu haben.
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