19.05.2005 11:25 |

Fidel mit Linux

Kuba will Pinguin heimisch machen

Kuba will nicht weiter für Microsoft-Lizenzen zahlen müssen und plant im gesamten kommunistischen Inselstaat flächendeckend auf das Betriebssystem Linux umzusteigen. Bereits 1.500 Rechner laufen bereits mit dem Open Source-Betriebssystem.

Nach dem Vorbild der Stadt Wien, wo in den nächsten Jahren bis zu 5.000 Rechner auf Wienux, eine spezielle Distribution für die Bundeshauptstadt umgestellt werden sollen, wird im karibischen Inselparadies künftig auch mit der Kraft des Pinguin gerechnet.

Das Zentralbüro für Informatik hat eine Strategie entwickelt, wie die Umstellung von Windows auf Linux erreicht werden soll. Eine eigene Linux-Distribution werde dabei zum Einsatz kommen an der alle Linux-Experten des Landes mitarbeiten sollen, schreibt eine Parteizeitung. In welchem zeitlichen Rahmen Umschulungen und Umstellungen erfolgen sollen, wurde nicht bekannt gegeben.

Mittwoch, 01. April 2020
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