Twitter werde in Österreich hauptsächlich von Journalisten und Bloggern genutzt, meinte die frühere Kanzlersprecherin. Diesen Kanal werde man deshalb vor allem als "Hinweismedium", zum "Anteasern" verwenden. Die breite Masse hingegen finde sich auf Facebook ein, weshalb man das Hauptaugenmerk auf das soziale Netzwerk, eine neue Website und eine App für iPhone und Android lege. All dies startet laut Feigl ebenso wie ein YouTube-Kanal am Nationalfeiertag.
Auf Facebook werden sowohl das Team als auch der Kanzler selbst aktiv sein. Kommen die Statements von Faymann selbst, erscheinen sie in "Ich-Form", anderenfalls in "Er-Form". Texte von den Mitarbeitern werden außerdem mit "TB", Team Bundeskanzler, gekennzeichnet sein, kündigte die Projektverantwortliche an. Auf Twitter könnte der Kanzler später einsteigen, sollte man dies für "sinnvoll" halten, so Feigl.
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