Wer führt künftig die Sozialdemokratie an? Die Antwort vor vollem Haus fiel eindeutig aus. Im Burgenland kann Landeshauptmann Hans Peter Doskozil auf tatkräftige Unterstützung bauen. Am Samstag präsentiert sich sein parteiinterner Konkurrent, der Niederösterreicher Andreas Babler, in Zemendorf.
So mächtig wie angenommen, ist die Bundeshauptstadt aus roter Sicht gar nicht. Mit seinen 13.000 SPÖ-Mitgliedern ist das Burgenland gegenüber Wien mit 35.000 Parteigenossen nicht verschwindend klein. Zumal fast ganz Pannonien geschlossen hinter Hans Peter Doskozil steht, so scheint es zumindest.
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