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China, USA & Co.

So lässt man einen „Forschungsballon“ steigen

Vorarlberg
12.02.2023 06:30

Das Thema, mit dem sich Naturwissenschafter und Autor Christian Mähr dieses Mal beschäftigt, spielt sich wahrlich zwischen Himmel und Erde ab: Es geht um den Ballon - im Speziellen um den aus China.

Der Ballon hat eine lange Geschichte. Die ersten Ballonfahrer trugen noch Kniehosen und Perücken. Im Juni 1783 stieg der Heißluftballon der Gebrüder Montgolfier auf, die dadurch unsterblich wurden. Der technisch interessierte König Ludwig XVI. beorderte sie nach Paris, wo am 19. September 1783 in Paris vor dem französischen Hof ein Hammel, eine Ente und ein Hahn in einem prächtig verzierten Ballon aufstiegen und sicher landeten. Der erste Mensch, der sich damit in die Lüfte erhob, hieß Jean Francois Pilatre de Rozier. Gipfelhöhe: 26 Meter. Er musste dazu den König kniefällig um Erlaubnis bitten, der hatte nämlich für die erste bemannte Luftfahrt drei verurteilte Verbrecher vorgesehen.

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