Nach 50 Jahren hat die NASA wieder ein neues Mondprogramm gestartet. Beim Vergleich zwischen einst und heute will bei Christian Mähr aber keine rechte Begeisterung aufkommen.
Vergangenen Sonntag ist die neueste NASA-Mondmission, genannt „Artemis“, zu Ende gegangen, das unbemannte Weltraumfahrzeug landete wie geplant im Pazifik. Da stellt sich ganz nebenbei die Frage: Warum beenden die Amerikaner nach Jahrzehnten der Raumfahrt die Rückkehr ihrer Kapseln immer noch mit einem gigantischen Wasserklatscher? Es mag gute Gründe für das Verfahren geben - aber hat sich einmal jemand überlegt, wie unprofessionell das aussieht? Die Kapsel schaukelt auf den Wellen, Plastikteile werden aufgeblasen wie „Schwimmflügel“ für Kleinkinder, dann krabbeln die Astronauten ungelenk in Schlauchboote (!) - ich hatte bei Zusehen im TV Angst, im letzten Augenblick rutscht einer aus und ertrinkt im Pazifik.
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