Die Regierungen von Dänemark, Finnland und Südkorea bieten derzeit die beste digitale Infrastruktur für ihre Bevölkerung. Das ist das Ergebnis eines am Mittwoch in New York veröffentlichten Berichts der UNO. Österreich liegt demzufolge auf dem 20. Platz.
Für den Bericht verglichen die Autoren die digitalen Angebote der 193 UNO-Mitgliedstaaten miteinander - beispielsweise digitale Bildungsangebote, Online-Beantragungsportale für die Teilnahme an Sozialprogrammen oder digitale Steuererklärungen. Insgesamt habe sich das Angebot deutlich verbessert, hieß es. In einigen Staaten gäbe es aber noch Nachholbedarf. Der Bericht wird seit 2001 etwa alle zwei Jahre veröffentlicht.
Hinter Dänemark, Finnland und Südkorea liegen demnach Neuseeland, Schweden, Island, Australien, Estland, die Niederlande, die USA, Großbritannien, Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan und Malta. Österreich landet hinter Frankreich und vor Slowenien auf dem 20. Platz. Deutschland und die Schweiz belegen die Ränge 22 und 23. Schlusslicht in Europa in puncto E-Government sind Rumänien (57.) und Belarus (58.)








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