Nach den kurzzeitigen IT-Problemen auf den Online-Kanälen der Stadt Wien Anfang Juli ist die Webseite der Stadt am Dienstagmorgen erneut temporär nicht erreichbar gewesen. Ein „ganz normales technisches Gebrechen“, erklärte die zuständige IT-Abteilung der Stadt.
Nach einigen Stunden waren die aufgetretenen Störungen auf der zentralen Plattform der städtischen Ämter (www.wien.gv.at) wieder behoben. Die Probleme am betroffenen Server würden nun analysiert, hieß es am späten Vormittag.
Bereits Anfang Juli war die Website kurzfristig vom Netz gegangen, von einem dreistündigen Ausfall waren damals auch die Dienst-Mobiltelefone der Stadt-Bediensteten betroffen. Die Überwachungssysteme der Stadt hatten Auffälligkeiten bei den Zugriffen auf die digitale Infrastruktur festgestellt, der Verdacht einer DDoS-Attacke - bezeichnet wird damit der externe Versuch, Webserver mutwillig zu überlasten und so zum Kollaps zu bringen - hatte sich aber nicht erhärtet.
„Keine Außeneinwirkung“
Auch diesmal habe es „keine Außeneinwirkung“ gegeben, bekräftigte das MA01, die städtische IT-Abteilung. Auf die Telefoninfrastruktur habe die zwischenzeitliche Unregelmäßigkeit in der Server-Funktion „keine Auswirkung gehabt“.
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