"Raspberry Pi"

Briten entwickeln 25-Dollar-PC für Schulen

Elektronik
01.08.2011 11:13
Nicht mehr als 25 US-Dollar, umgerechnet rund 17 Euro, soll der "Raspberry Pi"-PC der gleichnamigen britischen Stiftung kosten. Noch Ende des Jahres soll der in erster Linie für Schulen und Bildungseinrichtungen konzipierte Schnäppchen-Rechner erhältlich sein.

Wie die Entwickler auf ihrer Website erklären, soll die finale Version des 25-Dollar-PCs (im Bild ein erster Prototyp) kaum größer als eine Kreditkarte sein und in zwei verschiedenen Ausführungen in die Läden kommen.

Zur Standardausstattung gehören ein 700 MHz starker ARM11-Prozessor, 128 Megabyte Arbeitsspeicher, ein USB-, ein Composite- und ein HDMI-Ausgang sowie ein Speicherkartenslot. Als Betriebssystem fungiert die Linux-Distribution Ubuntu.

Für einen Aufpreis von voraussichtlich umgerechnet drei bis sieben Euro sollen Käufer einen mit 256 Megabyte doppelt so großen Arbeitsspeicher, einen zweiten USB-Port sowie einen Ethernet-Anschluss erhalten.

Die ersten Geräte des "Ultra Low Cost"-Rechners wollen die Entwickler gegen Ende des Jahres auf den Markt bringen. Gedacht ist der 25-Dollar-PC in erster Linie für Schulen und Bildungseinrichtungen in Entwicklungsländern, wo er in Verbindung mit einem Fernsehgerät oder einem Touchscreen-Display zum Einsatz kommen soll.

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