Fr, 16. November 2018

Opera packt aus

26.05.2011 11:56

Witzige Mails: Fans verwechselten Opera mit Oprah

Die Entwickler des Webbrowsers Opera haben sich auf besondere Art und Weise von US-Talkshow-Queen Oprah Winfrey verabschiedet: In ihrem Blog präsentieren sie E-Mails von Oprah-Fans, die fälschlicherweise Hilfe bei Opera suchten, und ihre witzigen Antworten.

"Heute ist die letzte Oprah-Show in der Fernsehgeschichte. Für uns bei Opera ist das wirklich traurig", schreibt Opera-Communitymanager Espen André Overdahl im Blog. Die Firma habe im Lauf der Zeit zahlreiche E-Mails von Oprah-Fans erhalten - von Beschwerden über Fragen bis hin zum Erzählen der Lebensgeschichte sei alles dabei gewesen. Als Tribut an die Talkshow-Queen habe man nun die besten Nachrichten herausgesucht.

Von haarigen Geschichten ...
"Liebe Opera", heißt es da zum Beispiel von einer 17-Jährigen aus dem US-Bundesstaat Mississippi. Sie habe ihre Haare seit 13 Jahren nicht geschnitten und wolle sie nun in der TV-Show weitergeben. Opera kann dabei leider nicht helfen - die Antwort ist dennoch spaßig. "Es tut mir leid, das zu sagen, aber du hast diesmal die falsche Adresse erwischt. Du bist bei der norwegischen Browserfirma Opera gelandet. Nachdem das gesagt ist: Wir sind große Fans von Haaren bei Opera. Besonders Gesichtshaaren. Unser Mitbegründer Jon von Tetzchner hat Jahre und Jahre gebraucht, um den perfekten Donut zu kreieren. Das solltest du sehen." Sollte sie jemals nach Norwegen kommen, könne man ja einen "Haarkampf" austragen.

... bis zu Musik-Tipps für Neunjährige
Der dringenden Bitte einer Neunjährigen um Tickets für eine "Hannah Montana"-Show konnte Opera ebenfalls nicht nachkommen. Immerhin gibt's aber Tipps, um das musikalische Spektrum auszuweiten: "Hast du von NOFX, King Fantastic oder Tortoise gehört?" Nach einer Beileidsbekundung für den langen Schultag empfiehlt Opera noch, die Schule zu beenden.

Immerhin: Auf eine mathematische Frage hatte auch Opera die Antwort und einer Frau, die angeblich 20 Millionen US-Dollar beschaffen wollte, hätte wohl selbst Oprah Winfrey nicht helfen können.

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