Die Anwälte des iTunes-Konkurrenten RealNetworks dürfen Jobs zwei Stunden lang zu Software-Änderungen im Oktober 2004 befragen, die das Abspielen von RealNetworks-Liedern auf Apples iPods verhinderten, entschied Richter Howard Lloyd vom US-Bezirksgericht Nord-Kalifornien am Dienstag.
In dem Verfahren wird Apple vorgeworfen, mit der iTunes-Software eine Monopolstellung bei tragbaren, digitalen Abspielgeräten und Musik-Downloads aufgebaut zu haben. Jobs nimmt seit Ende Jänner eine krankheitsbedingte Auszeit, die immer wieder Spekulationen über seinen endgültigen Abschied von Apple auslöst.
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