"Zwei von drei Cloud-Computing-Anbietern sehen in Sicherheitsfragen die größte Herausforderung für die Zukunft. Kritisch gesehen werden vor allem die internationalen Verflechtungen der Systeme sowie die mangelnde vertragliche Regelung der Datenübernahme und -rückgabe", teilte der Berater am Freitag bei einer Veranstaltung in Wien mit.
So habe in Deutschland nur jeder zweite Anbieter seine Server im Inland stehen - und lediglich 30 Prozent speichern ihre Daten ausschließlich dort. Besonders riskant sei auch die Kündigungsphase. Hier müsse geklärt werden, dass die Daten rasch übermittelt und verbliebene Daten vollständig gelöscht werden.
Trotz dieser Bedenken rechnen die Anbieter aber mit einem stark anziehenden Geschäft. In Deutschland gehen 73 Prozent der 51 befragten Anbieter von steigenden Umsätzen aus. Auch in Österreich sehen Anbieter Sicherheitsbedenken und die erwartete schwierige Integration in bestehende Technologien als größte Hemmschwelle (siehe Infobox).
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