Er war jahrelang das Gesicht der legendären „I‘m a Mac, I‘m a PC“-Werbespots und somit das Aushängeschild von Apple. Jetzt hat US-Schauspieler Justin Long („Stirb Langsam 4.0“) die Fronten gewechselt und ist zu Intel „übergelaufen“, um dort die Vorzüge von Notebooks gegenüber Apples MacBooks zu rühmen.
„Hallo, ich bin ...“, beginnt Long in gewohnter Manier der „I‘m a Mac“-Werbungen, für die er von 2006 bis 2010 vor der Kamera stand, lenkt dann aber ein: „Justin, nur eine reale Person, die einen echten Vergleich zwischen Mac und PC zieht.“ „Justin gets real“ nennt Intel seine neue Serie an Werbespots mit dem inzwischen 42-Jährigen dann auch.
Fünf Spots sind mittlerweile erschienen, in denen Long unter anderem die mangelnde Flexibilität, geringe Anschlussmöglichkeiten oder das Fehlen eines Touchscreens bei Apples MacBooks kritisiert. In einem anderen Spot merkt Intel spöttisch an, dass niemand auf Macs spiele.
Der US-Chiphersteller steht unter Druck, nachdem Apple im Sommer vergangenen Jahres angekündigt hatte, bei seinen Mac-Computern künftig nicht mehr auf Intel-Prozessoren, sondern Chips aus eigener Entwicklung zu setzen. Im Herbst stellte Apple mit dem M1 seinen ersten selbst entwickelten Prozessor auf ARM-Basis für die neueste Generation des MacBook Air, MacBook Pro und Mac Mini vor.
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