Umfassendes Geständnis
Die Daten, die versehentlich gespeichert worden seien, müssten gelöscht werden, forderte Stoddart. Google hatte im Mai gestanden, beim Aufbau des umstrittenen Bilderdienstes in Österreich, Deutschland und anderen Ländern jahrelang persönliche Daten aus drahtlosen Netzen gespeichert zu haben.
Stoddart setzte Google eine Frist bis Anfang Februar, um den Anweisungen der Behörde zu folgen. Die kanadischen Datenschützer können den US-Giganten nicht mit einer Strafe belegen, jedoch die Beschwerde vor das Bundesgericht bringen. Google entschuldigte sich für die Datenpanne.








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