Er sei "kein guter Vater, kein guter Großvater" und darüber hinaus lasse seine bisherige, 37-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt vermuten, dass er auch kein guter Bezirksrichter wäre, heißt es auf der Website (Link siehe Infobox).
Zu finden sind darauf unter anderem die Heirats- und Scheidungsgeschichte Mantooths sowie eine Übersicht jener Fälle, in denen der Anwalt verklagt wurde. Sie wolle verhindern, dass ihr Vater Richter werde, so Schill gegenüber der "Huffington Post". Mantooth habe so viele Leute erbost, dass sie nur eine von vielen sei, mit denen er Streit habe.
1981 wurde Mantooth in erster Ehe von der Mutter Schills geschieden, seitdem herrsche böses Blut, erklärte Mantooth in der "Huffington Post". Er sei traurig, enttäuscht und verletzt und hätte die Familienangelenheit gerne vertraulich behandelt. Außerdem vermutet er einen politischen Schachzug, schließlich habe sein Schwiegersohn Andrew Schill früher mit einem seiner Konkurrenten um den Richterposten zusammengearbeitet. Beide bestritten die Anschuldigungen jedoch. Schill zufolge seien lediglich er und seine Frau verantwortlich für die Website und eine Anzeige in einer Lokalzeitung, in der sie ebenfalls von der Wahl Mantooths abrieten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.