Eigentlich könnte man meinen, Bill Gates habe schon genug Geld. Jetzt plant Softwareriese Microsoft die Übernahme von Nintendo - und könnte damit noch mehr Geld scheffeln.
Sollten sich Microsofts Pläne in die Tatumsetzen, dann könnte sich auf dem milliardenschweren Marktfür Videospielkonsolen einiges tun: Bill Gates verkündeteam Rande einer Analystenkonferenz in den USA, laut "WirtschaftsWoche",Interesse an einer Übernahme von Nintendo. Sollte Verkaufsbereitschaftbestehen, würde Microsoft umgehend ein Angebot für Videospiel-GigantNintendo abgeben.
Eine Übernahme würde Nintendos milliardenschwerenVideospielemarkt mit Microsofts umfangreichen Spieleangebot zusammenführen- ein finanzieller Erfolg wäre garantiert.
Nintendo-Chef Hiroshi Yamauchi zeigt hingegen wenigInteresse an einer Übernahme durch Microsoft. Ein Sprecherdes Unternehmens ließ verkünden, dass Nintendo nichtzum Verkauf stehe.
Nintendo ist mit seinem "Gameboy" Martkführerbei tragbaren Videospielen. Daneben bietet Nintendo mit seinem"GameCube" eine Konsole an, die in direkter Konkurrenz zu Microsoftsbisher eher mäßig erfolgreicher XBox steht. Marktführerbei Spielkonsolen ist der japanische Sony-Konzern mit seiner "Playstation".
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