Die Behörden begründeten dies damit, dass die uigurische Minderheit über das Internet zur Gewalt aufgestachelt worden sei. Bei den Unruhen kamen fast 200 Menschen ums Leben.
Bereits im Dezember wurde der Zugang zu den Websites staatlicher Medien wieder freigegeben, das Versenden von SMS ist in Xinjiang in eingeschränktem Umfang seit April wieder möglich.
Am Freitag teilte die Provinzregierung auf ihrer Website mit, sie habe sich entschlossen, die Internet-Zugänge in Xinjiang wieder vollständig freizugeben.
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