Mitglieder könnten künftig in ihrem Nutzerkonto in einer speziellen Liste all ihre Computer, Notebooks oder Handys registrieren lassen, mit denen sie gewöhnlich auf das Netzwerk zugreifen, erklärte das Unternehmen. Habe ein Nutzer seine Geräte einmal in der Liste registriert und jemand mache sich von einem fremden Computer aus daran zu schaffen, dann werde dieser dazu aufgefordert, sein Gerät zu identifizieren.
Nutzer, die mit einer Warn-E-Mail auf den Zugriff durch Fremde hingewiesen würden, erhielten Hinweise, wie sie ihr Passwort zum Schutz ihres Kontos ändern und wie sie bestimmte Geräte für den Zugriff blockieren könnten. Auch habe das Unternehmen Schutzfunktionen wie etwa Kontrollfragen zum Geburtsdatum eingebaut, um einen Fremdzugriff auf Nutzerkonten zu verhindern.
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