Wie Opera-Produktanalyst Phillip Grønvold gegenüber dem britischen "TechRadar" einräumt, seien aktuelle Internet-Inhalte von Flash abhängig. "Wenn du Flash entfernst, hast du nicht mehr das Internet von heute", sagte er. Die Zukunft, so Grønvold, gehöre jedoch den offenen Web-Standards – und Flash sei nun mal keiner.
Insbesondere beim Abspielen von Videos sei Flash "wenig sinnvoll". Die Akkulaufzeit leide und der Prozessor werde überfordert, sagte Grønvold, und schließt mit seinem eingangs angeführten Hitze-Argument zur Eier-Kochfähigkeit von Flash. Wenn Adobe künftig nicht konstant in die Kritik geraten wolle, müsse es offene Web-Standards aufnehmen.
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