Noch ist das mobile Internet ziemlich langsam und mühsam, mit dem schnellen UMTS-Standard kann man jetzt auch endlich schneller im mobilen Web surfen. Damit werden auch Suchmaschinen mobil, müssen sich aber anpassen. Weil die Eingabe von Suchbegriffen über die Handy-Tastatur ziemlich mühsam ist, hat eine Siemens-Tochter nun eine Technologie entwickelt, die Suchbegriff erraten kann.
Längst schon kann man mittels WAP-Browserauch unterwegs auf die Suchmaschine Google zugreifen, besonderskomfortabel ist das aber noch nicht. Die französische FirmaMotionBridge, die von Siemens finanziert wird, hat eine Technologieentwickelt, die intuitiv auf allen mobilen Plattformen funktionierensoll.
Die Eingabe erfolgt wie bei SMS über die Nummern-Tastenam Handy, wobei die gesuchten Begriffe vorgeschlagen werden. Eineintegrierte Korrektur-Funktion behebt Tippfehler. Durch die einfachereBedienung wird der Datenverkehr über Handy nach Angaben derFirma um 50% gesteigert.
Die Suchmaschine protokolliert die Häufigkeitder Suchbegriffe mit, und platziert die 20 beliebtesten Trefferganz oben. In Österreich wird die neue Suchtechnologie bereitsvon T-Mobile eingesetzt.
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