Die Folgen des Unvorsichtigseins seien dem Bericht zufolge sehr wohl bekannt, die große Mehrheit fühle sich aber selbst kaum davon betroffen. Zwei Drittel der Befragten im Alter zwischen 11 und 19 geben an, dass ihnen nichts Unangenehmes passieren kann, weil sie nichts machen, was zu einem Problem führen könnte. Und ein Drittel ist überzeugt davon, dass ihre persönlichen Dinge nicht an die Öffentlichkeit gelangen können.
Die große Mehrheit der Nutzer von Facebook & Co führe in der Web-Gemeinschaft ein "normales" Alltagsleben. Beschimpfungen, die Verbreitung von Unwahrheiten oder unangenehme "Anmache" würden sie laut den Autoren auch im realen Leben erfahren. Allerdings blieben diese Dinge früher einem kleineren Kreis vorbehalten.
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