"Mit gesponserten Links verdienen Suchmaschinen jedes Jahr Milliarden. 'Ecosia' ist der Meinung, dass es einen umweltfreundlicheren Weg gibt, diesen enormen Gewinn auszugeben, und dass das Geld besser zur Bekämpfung der globalen Erwärmung verwendet werden sollte", erklärte Gründer Christian Kroll, der mit "Forestle" und "Znout" bereits erfolgreich zwei umweltfreundliche Suchmaschinen lanciert hat.
Mit "Ecosia" soll nun alles jedoch ein wenig größer werden, wofür nicht zuletzt auch Microsofts Bing und Yahoo sorgen sollen, von denen sowohl die Such-Technik als auch die gesponserten Links stammen, durch die die neue Suche ihre Umsätze lukriert. Über die Schaltfläche "Weitere Suchen" können Nutzer überdies unter anderem in YouTube, Wikipedia und sogar Google suchen.
Im Gegensatz zum Suchmaschinenprimus werden bei "Ecosia" allerdings sämtliche Server mit Ökostrom betrieben. Zudem verspricht der Betreiber, alle benutzerrelevanten Daten ohne Auswertung nach 48 Stunden zu löschen.
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