Während der Flutkatstrophe hat Krone.atwochenlang Tag und Nacht über Einsätze in den Hochwassergebietenberichtet, Spendenkonten veröffentlicht, aber auch Koordinationsstellenfür Hochwasser-Hilfe zur Verfügung gestellt. GroßenAnklang fand besonders das "Handwerkernetz", eine Plattform, überdie freiwillige Fachkräfte online ihre Hilfe anbieten konnten.Und zwar dort, wo sie am meisten benötigt wurde.
Zehntausende Krone.at Besucher konnten so einerseitsschnell und effizient an die richtigen und nächstgelegenenHandwerksbetriebe verwiesen werden, und andererseits ermöglichteeinem diese Plattform, auch rasch und mit wenigen Klicks einenwertvollen Beitrag für die Flutopfer zu leisten: Wer überhandwerkliches Geschick verfügte, nützliche Tipps parathatte oder Sach- bzw. Geldspenden zur Verfügung stellen wollte,konnte dies rasch und ohne Zeitaufwand online in die Wege leiten.Dieses Beispiel beweist in plakativer Weise, wie man ein sehrzugriffstarkes online-Medium im Ernstfall schnell und effizientzur Hilfsdrehscheibe nutzen kann. Um die Breitenwirkung des Handwerkernetzesnoch zu erhöhen, wurde diese Initiative auch in der Print-Versionder Kronen Zeitung und zwar in der österreichweit erscheinendenBeilage "Bauen und Wohnen" vorgestellt".
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