Noch weniger, nämlich elf Prozent, trennen sich per Schriftstück vom Partner. Immerhin 32 Prozent finden es allerdings schade, dass heutzutage kaum mehr Briefe geschrieben werden. Die Mehrheit (57 Prozent) ist sich überdies darin einig, dass Wichtiges – wenn schon nicht persönlich – telefonisch und nicht per E-Mail mitzuteilen sei.
Gut ein Drittel der Befragten glaubt außerdem, dass unter virtueller Post die persönlichen Kontakte leiden. Die Gründe dafür sind vielfältig: 17 Prozent sind der Meinung, dass man Freude per E-Mail nicht adäquat ausdrücken kann, 15 Prozent stört dabei der schlampige Stil und bei zwölf Prozent haben Mails bereits zu Missverständnissen geführt. Neun Prozent glauben zudem, dass E-Mails Leute zum Schwindeln animieren.










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