In vier Jahren seien die "Mitarbeiter" der Site in nur einem Prozent der Cyber-Attacken gescheitert, werben die Netz-Gangster weiter. Sollten sie den Hack nicht schaffen, kriege der Kunde das Geld zurück, geben sie sich außerdem "verbraucherfreundlich".
Durch das Knacken eines Accounts können persönliche Daten gestohlen oder gelöscht werden. Auch zum Versenden von Spam-Mails könnten die gehackten Konten eingesetzt werden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.