In seinem Antwortschreiben machte er die unvorsichtige Posterin selbst zur Schnecke: "Das 'Scheiß-Zeug' nennt sich dein Job, also das, wofür ich dich bezahle. Aber der Umstand, dass du dazu in der Lage bist, auch die simpelsten Aufgaben zu vermasseln, dürfte zu deinen Gefühlen beitragen."
Damit nicht genug, scheint die Angestellte mit der unfeinen Ausdrucksweise noch einen weiteren wichtigen Umstand nicht bedacht zu haben. "Du scheinst vergessen zu haben, dass du noch zwei Wochen deiner sechsmonatigen Probezeit übrig hast. Mach dir nicht die Mühe, morgen zur Arbeit zu erscheinen. Das Kündigungsschreiben werfe ich in die Post und du kannst jederzeit vorbeikommen, um deine Sachen abzuholen. Und ja, ich meine es ernst", richtete ihr der erzürnte Chef noch via Facebook aus.
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