Daraufhin die Runde machende Gerüchte, Facebook könnte an einem direkten Rivalen zum Kurznachrichtendienst Twitter arbeiten, wurden jedoch widerlegt. Erste Screenshots des neuen Dienstes zeigten, dass "Facebook Lite" nichts mit Twitter zu tun habe, berichtet "TechChrunch". Das neue Produkt sei vielmehr für die Nutzung in Ländern ausgelegt, in denen Breitbandnetze wenig verbreitet, nicht leistungsfähig genug oder besonders teuer seien, hieß es.
Erst am Dienstag hatte Facebook angekündigt, das Start-up Friendfeed zu übernehmen. Mit dem Kauf der deutlich kleineren, aber technisch ausgereiften Plattform rüstet sich das Unternehmen gegen wachsende Konkurrenz unter anderem durch Google und Twitter.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.