Van Natta hatte bei Facebook unter anderem die Investition von 240 Millionen Dollar durch Microsoft mit ausgehandelt. Da Microsoft für das Geld nur einen Anteil von 1,6 Prozent erwarb, wurde Facebook damit - zumindest theoretisch - mit 15 Milliarden Dollar bewertet.
Davor war Natta beim weltgrößten Online-Einzelhändler Amazon.com mit für das internationale Geschäft zuständig. Zuletzt führte er den Online-Musikdienst Playlist, der wie andere ähnliche Unternehmen mit Problemen kämpft.
Auch bei MySpace ist derzeit nicht alles eitel Sonnenschein: Wie viele andere Web-Unternehmen auch hat die Plattform Schwierigkeiten, die Reichweite in relevante Umsätze umzumünzen. Trotz 220 Millionen Nutzern schrieb das Netzwerk im vergangenen Quartal rote Zahlen. Rivale Facebook hat zwar weniger Nutzer (200 Millionen), wächst derzeit aber deutlich schneller.
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