Zu den Sicherheitsmaßnahmen des Kinder-Messengers gehört, dass die Sprösslinge nur mit jenen Kontakten aus ihrer Freundesliste chatten können, die zuvor von den Eltern freigegeben wurden. Das Senden von Dateien sowie die Benutzung einer Webcam wurden zudem unterbunden, um den Messenger frei von für Kinder nicht geeigneten Inhalten zu halten.
Sollte das Kind dennoch belästigt werden, sendet ein integrierter "Notfall"-Button bei Betätigung das Gesprächsprotokoll per Mail sofort an die Eltern und einen 24-Stunden-Dienst der Johanniter, der sich bei größeren Schwierigkeiten einschaltet. Wie sich der eigene Nachwuchs bei Online-Aktivitäten zusätzlich schützen lässt, erfahren Eltern im Elternbereich der offiziellen Website (siehe Infobox).
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