Über 600 Millionen Nutzer, rund 45 Prozent aller weltweiten Internetnutzer, surfen der Erhebung der Schweizer Wissenschaftler zufolge mit Browsern, die als "nicht sicher" einzustufen sind. Demnach würden 52,4 Prozent der Internet-Explorer-Nutzer, 16,7 Prozent aller Firefox-Nutzer und 43,9 Prozent aller Opera-Nutzer mit veralteten Browser-Versionen surfen. Selbst wenn der Browser auf dem neuesten Stand sei, würden immer noch viele Nutzer entsprechende Plugins nicht aktualisieren.
Der simple Rat der Forscher: Insofern vorhanden, sollte eine automatische Update-Funktion aktiviert werden. Die Gefahr, Opfer eines Drive-by-Downloads zu werden, könnte so gebannt werden.
Einer Studie des Virenspezialisten Sophos zufolge werden täglich rund 30.000 Websites derart präpariert, dass allein durch das Anschauen der Website Schadsoftware über eine Schwachstelle des Browsers auf den eigenen PC gelangen kann.
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