Für die Kraftverteilung sorgt ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Direkt aus dem Motorsport adaptiert wurden das Gewindefahrwerk, die Vier-Kolben-Bremssättel und die soundoptimierte Abgasanlage mit ovalen, polierten Endrohren.
Optisch folgt die Studie in weiten Teilen der Rennversion. Beispiel Frontpartie: Hier wird das Design nach dem Motto „Form follows Function“ durch drei große Lufteinstrittsöffnungen geprägt, mit denen eine optimale Kühlung der Bremsen und des Motors gewährleistet wird. Der zusätzliche Front-Splitter minimiert den Auftrieb der Vorderachse. Von der Rennversion übernommen wurde zudem die Motorhaube mit ihren zusätzlichen Luftaustrittsöffnungen.
Die Heckpartie wird durch den integrierten Heckflügel und den markanten Diffusor im unteren Bereich des Stoßfängers dominiert. Beide Bauteile reduzieren den Auftrieb an der Hinterachse wesentlich. Trotz der aus dem Motorsport abgeleiteten Aerodynamik blieb die eindeutige stilistische Nähe zum Serien-Scirocco erhalten. Die Seitenansicht wird durch neue Seitenschweller und die polierten 19-Zoll-Leichtmetallräder mit fünf Dreifach-Speichen geprägt. Die Räder wurden eigens für den Scirocco Studie R entwickelt.
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